Staat verteuert erneut Wohnungserwerb Bundesland Bundesländer Grunderwerbsteuer Staat Finanzamt Erhöhung Saarland NRW

Gleich in zwei Bundesländern stieg zu Beginn des Jahres die Grunderwerbsteuer. Nordrhein-Westfalen und das Saarland erhöhten den Steuersatz von 5,0 bzw. 5,5 auf 6,5 Prozent. Damit machen es die Länder den Bürgern immer schwieriger, sich den Traum von der → eigenen Immobilie zu erfüllen.

Viele Familien träumen von der eigenen Immobilie. Gerade zu Zeiten der historischen Niedrigzinsen könnten sich einige diesen Traum erfüllen. Wären da nicht die stetig weiter steigenden Kaufnebenkosten wie zum Beispiel die Grunderwerbsteuer. Seit September 2006 haben die Bundesländer das Recht, den Steuersatz der Grunderwerbsteuer frei zu bestimmen. Bis dato lag diese einheitlich bei 3,5 Prozent. Die meisten Bundesländer entdeckten diese Steuer jedoch als eine beliebte Einnahmequelle, um die klammen Kassen zu füllen und erhöhten den Prozentsatz kontinuierlich. Zuletzt steigerten Nordrhein-Westfalen und das Saarland erneut den Steuersatz.
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In Hessens Kommunen greift neue Mietendeckelung Kapitalanlagen Forum Frankfurt Miete Bundesland Hessen

Das hessische Kabinett hatte am 12. September letzten Jahres eine Mietendeckelung für 30 Städte und Gemeinden beschlossen. Somit dürfen die Bestandsmieten in den Orten, in den die Mietendeckelung greift, nur noch bis zu einem gewissen Prozentsatz angehoben werden. Was für Mieter eine Entlastung bedeuten soll, wurde jedoch vom Eigentümerverband Haus & Grund stark kritisiert.

Hessen hat mit seinem Beschluss einer Mietendeckelung die Erhöhung der Miete in 30 Städten und Gemeinden des Bundeslandes neu geregelt. So vermeldete das zuständige Umweltministerium: „Ausgehend von der Obergrenze der regionalen Vergleichsmiete, können Vermieter in bestehenden Mietverhältnissen die Mietpreise über einen Zeitraum von drei Jahren nur noch um 15 % erhöhen.“ Bisher war eine Erhöhung von 20 % möglich.
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Immobilie als Altersvorsorge wird immer beliebter Kapitalanlagen Blog Forum Geldanlage Fonds

Eine Umfrage unter 2.000 Verbrauchern ergab, dass → Immobilien als Altersvorsorge nochmals an Attraktivität gewonnen haben – ganz gleich ob als Eigennutzung oder als Kapitalanlage. Dies ergab das „Vermögensbarometer 2014“ des Sparkassen- und Giroverbandes.

Für über die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) ist eine selbst genutzte Immobilie die ideale Form der Altersvorsorge. Für ein Viertel zählen aber auch Immobilien als Kapitalanlagen zu einer idealen Vermögensbildung. Laut Mitteilung des Sparkassen- und Giroverbandes legten beide Werte gegenüber den Vorjahren jeweils zu. Damit haben Immobilien bei den Anlegern an Attraktivität gewonnen, wogegen andere Sparformen deutliche Rückschläge hinnehmen mussten. Dies gilt besonders für die Kapitallebensversicherungen. Nur noch ein Viertel der Befragten bevorzugen diese.
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Investitionsbedingungen studentisches Wohnen ideal Studentenwohnungen Ott Investment AG Nowinta ilive Nürnberg Immobilien

Der Markt für sogenannte „Student Housing“ (Studentenwohnungen) zählt in Deutschland noch als sehr unterentwickelt. Zwar habe es hier in den vergangen Jahren sehr starke Weiterentwicklungen gegeben, diese reichen aber noch lange nicht, um die sehr hohe Nachfrage zu decken. Andere Länder sind da deutlich weiter. In den USA oder in Großbritannien bildet dieser Markt bereits einen wichtigen Baustein des Immobilieninvestments. Dies sollte auch hierzulande möglich sein, denn die Investitionsbedingungen für studentisches Wohnen sind geradezu ideal.
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Internationale Investitionen Studentenwohnungen nehmen zu Ott Kapitalanlagen Schlüsselfeld München Immobilien Wohnung kaufen Grünwald Immobilienmakler

Laut einer Analyse des Maklerhauses Savills entwickelt sich die Anlageklasse „Studentisches Wohnen“ international zu einer sehr bedeutenden Assetklasse. Das belegen auch die Zahlen: Im Jahre 2007 betrug die weltweite Investitionstätigkeit in diesen Bereich etwa 2,5 Milliarden Euro. Bis zum Jahre 2013 hatte sich diese mehr als verdoppelt (auf 5,29 Milliarden Euro) und erreichte somit ein neues Höchstniveau. Das Maklerhaus rechnet damit, dass in Gegenden, in den diese Form der Anlageklasse noch relativ neu ist, vorwiegend private Investoren in Studentenwohnungen investieren werden.
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Aus einem Mietpreisvergleich von Immowelt konnte man entnehmen, dass Mietpreise für Wohnungen in Bayerns Großstädten seit 2008 deutlich anstiegen. Ebenso zeigte das Kaufpreisbarometer von Immowelt, dass dies mit den ebenfalls seit 2008 steigenden Kaufpreisen für Immobilien zu tun hat.
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